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	<title>Bright Onlinemarketing Schladming ★ Google Ads Freelancer ★</title>
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		<title>KMU Digital Förderung auf Beratungs- und Umsetzungsleistungen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 06:35:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit: Das KMU Digital Förderprogramm geht ab Mai 2024 in die nächste Runde und hilft Klein- und Mittelunternehmen in Österreich, ihre Projekte zu digitalisieren.&#160;&#160;Wie gehabt gibt es verschiedene Kernbereiche, innerhalb derer es Förderungen gibt, das reicht von der Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen über Online Marketing bis hin zu Cybersecurity.&#160;&#160;Gefördert werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Es ist wieder so weit: Das KMU Digital Förderprogramm geht ab Mai 2024 in die nächste Runde und hilft Klein- und Mittelunternehmen in Österreich, ihre Projekte zu digitalisieren.</p><p><br></p><p>Wie gehabt gibt es verschiedene Kernbereiche, innerhalb derer es Förderungen gibt, das reicht von der <strong>Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen </strong>über <strong>Online Marketing</strong> bis hin zu <strong>Cybersecurity</strong>.</p><p><br></p><p>Gefördert werden <strong>Beratungsleistungen&nbsp;</strong>im Sinne einer</p><ul class=""><li>Status- und Potenzialanalyse (Kosten 500 EUR, 400 EUR werden gefördert) oder einer&nbsp;</li><li>Strategieberatung (50 % der Kosten bis zu 1.000 EUR werden gefördert).&nbsp;</li></ul><p><br></p><p>Nach Inanspruchnahme einer dieser Beratungsleistungen kann die <strong>Umsetzungsförderung </strong>beantragt werden, mit welcher <strong>Digitalisierungsprojekte mit 30 % gefördert </strong>werden (Auftragswert muss zwischen 2.000 EUR und 30.000 EUR liegen, Höchstwert der Förderung 6.000 EUR).</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_animation tve_anim_appear" data-css="tve-u-18fec6d4ee5" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-2543 tcb-moved-image tve_evt_manager_listen tve_et_tve-viewport" alt="Zertifizierter KMU Digital Berater Logo" data-id="2543" width="326" data-init-width="1844" height="104" data-init-height="590" title="kmudigital-consultant-expert" loading="lazy" src="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert.jpg" data-width="326" data-height="104" style="aspect-ratio: auto 1844 / 590;" data-css="tve-u-18fec6d5206" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;tve-viewport&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;anim&quot;:&quot;appear&quot;,&quot;loop&quot;:0},&quot;a&quot;:&quot;thrive_animation&quot;}]_TNEVE_BCT__" srcset="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert.jpg 1844w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert-300x96.jpg 300w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert-1024x328.jpg 1024w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert-768x246.jpg 768w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2024/06/kmudigital-consultant-expert-1536x491.jpg 1536w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" /></span></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Die Beratungsleistungen können nur von zertifizierten Beratern durchgeführt werden. Ich habe die Zertifizierung für den Bereich <strong>E-Commerce, Online Marketing &amp; Social Media, </strong>das heißt, ich führe<strong>&nbsp;</strong>Status- und Potenzialanalysen sowie Strategieberatungen in diesem Bereich durch.&nbsp;</p><p><br></p><ul class=""><li>Du wolltest schon immer wissen, ob du mit deinem Onlineauftritt das Beste für dich rausholst?</li><li>Du möchtest wissen, ob es noch weitere Onlinekanäle gibt, welche für dich interessant sind?</li><li>Du möchtest neue Onlinewerbekanäle für dein Unternehmen implementieren, weißt aber nicht, wie genau?</li><li>Du möchtest überhaupt erst mit einem Onlineauftritt beginnen und braucht Unterstützung bei der Konzeption?</li><li>Du möchtest wissen, welche Trends im Onlinemarketing für dich relevant sind und auf welche du getrost verzichten kannst?</li></ul><p><br></p><p>Dann ist JETZT der richtige Zeitpunkt, eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Denn mit der KMU Digital Förderung sparst du dir bares Geld!</p><p><br></p><p>DIe KMU Digital Förderung wird auf der Website des Förderprogramms im Detail erklärt:&nbsp;<a href="https://www.kmudigital.at/" target="_blank" class="" style="outline: none;" data-css="tve-u-19170a458ff">https://www.kmudigital.at/</a></p><p><br></p><p>Bei Fragen wende dich jederzeit gerne an mich:&nbsp;<a href="mailto:https%3A//www.kmudigital.at/" target="_blank" class="" style="outline: none;" data-css="tve-u-19170a4621a">hi@bright-online.at</a></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>5 Voraussetzungen für ein funktionierendes Onlinebusiness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 09:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat vieles verändert. Onlinebusinesses haben einen richtigen Hype erfahren. Jeder will plötzlich eins haben. Jeder will plötzlich einen Onlineshop, oder einen Onlinekurs, oder oder oder - hauptsache online ;-). Zugegeben, es klingt ja auch tatsächlich verlockend. Erfolgsgeschichten von Start Ups, die von Null auf Hundert losgelegt haben und innerhalb eines Jahres ein Millionenbusiness aufgebaut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Corona hat vieles verändert. Onlinebusinesses haben einen richtigen Hype erfahren. Jeder will plötzlich eins haben. Jeder will plötzlich einen Onlineshop, oder einen Onlinekurs, oder oder oder - hauptsache online ;-). Zugegeben, es klingt ja auch tatsächlich verlockend. Erfolgsgeschichten von Start Ups, die von Null auf Hundert losgelegt haben und innerhalb eines Jahres ein Millionenbusiness aufgebaut haben, beflügeln die Erwartungen. Wenn Person XY Millionen gemacht hat, werden für mich ja wohl ein paar Hunderttausend drin sein, oder?<br><br>Es ist richtig, man kann mit einem Onlinebusiness richtig erfolgreich sein. Allerdings gibt es dafür einige Voraussetzungen. Das Motto dabei ist jenes: <strong>Es ist ein Marathon, kein Sprint.</strong> Was du erfüllen solltest, um ein erfolgreiches Onlinebusiness zu starten, fasse ich dir hier zusammen:<br><br></p><p><br></p><h4 class=""><br>Voraussetzung Nr. 1:<br>Dein Produkt verkauft sich auch offline.</h4><p><br>Du kannst aus einem schlechten Produkt online keinen Verkaufsschlager machen. Und wenn, dann nur kurzfristig. Denn die Onlinecommunity ist aufgeklärt und informiert. Tolle Werbeanzeigen, durchdachte Funnels und verkaufsfördernde Landing sind notwendig, um online zu verkaufen. Doch zaubern können sie auch nicht. Erfahrungsgemäß muss bei Produkten, die selbst offline schwer an den Mann bzw. an die Frau zu bringen sind, auch online mehr Geld investiert werden.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><br>Voraussetzung Nr. 2:<br>Du tust etwas dafür.</h4><p><br>Einfach mal ein paar Tausend EURO abzwacken, eine Agentur engagieren, damit man sich selbst nicht damit beschäftigen muss, und schon rennen einem die Kunden die virtuelle Tür ein. Klingt verlockend, entspricht aber nicht der Realität. Du musst bereit sein, selbst etwas dafür zu tun. Eine Agentur oder ein Freelancer kann dich immer unterstützen, dir mit Erfahrung und Fachwissen zur Seite stehen und den Großteil der Umsetzung übernehmen. Die grundlegende Systematik jedoch musst du selbst verstehen (die Agentur kann dir dabei auch helfen), und du musst auch Zeit dafür investieren, die Informationen bereit zu stellen, welche die Agentur bzw. der Freelancer zum Arbeiten braucht. Das Gute dabei: Du weißt ganz genau, was mit deinem Geld passiert. Und du erhältst wertvolle Informationen aus den Onlinekampagnen darüber, was die Onlinenutzer von deinem Produkt halten. Wertvoll ist die Information deswegen, weil du sie in deine Produkt- und Angebotsentwicklung miteinfließen lassen kannst.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><br>Voraussetzung Nr. 3:<br>Du glaubst an dein Produkt und bist bereit, darin zu investieren.</h4><p><br>Für ein gutes Onlinemarketing müssen alle Komponenten des Verkaufsfunnels (Kanal, Verkaufsseite, Werbeanzeige etc.) bis ins Detail optimiert sein, und der Funnel selbst muss natürlich genauso durchdacht sein. Um den Funnel aufzusetzen, muss schon einiges investiert werden. Deswegen musst du an dein Produkt glauben. Du musst davon überzeugt sein, dass sich dein Produkt verkauft. Wenn du daran zweifelst, und einfach nur mal schnell ein paar hundert Euro testweise in eine Onlinekampagne investierst, um herauszufinden, ob sich Onlinemarketing für dich eignet, kann ich dir jetzt schon die Antwort geben: Nein, es wird nicht funktionieren. Nicht, weil sich dein Produkt online nicht verkaufen lässt, sondern weil du zu wenig in den Online-Verkaufsfunnel investiert hast, damit Onlinemarketing überhaupt funktionieren kann. Zudem brauchen Onlinekampagnen Zeit. Systeme des Push- und Pull-Marketings wie Facebook und Google Ads müssen erst Daten sammeln, damit sie sich selbst im Laufe der Zeit optimieren können. Deswegen muss erst investiert werden, bevor gute Ergebnisse erzielt werden können. Auch Inbound Marketing und SEO braucht seine Zeit, bis sich die Erfolge in Zahlen niederschlagen. Auch der nächste Punkt ist immens wichtig: Testen, um die Komponenten seines Verkaufsfunnels immer wieder zu optimieren. Du siehst schon, es ist nicht ganz so einfach, wie es aussieht. Und deswegen musst du an dein Produkt glauben, damit du nicht zu früh aufgibst.<br><br></p><p><br></p><h4 class=""><br>Voraussetzung Nr. 4:<br>Du bist bereit, Dinge auszuprobieren.</h4><p><br>Onlinemarketing hat seine eigene Systematik, die Onlinecommunity ihre eigenen Verhaltensweisen. Daher wirst du davon profitieren, wenn du bereit bist, Dinge zu testen. Onlinemarketing hat den großen Vorteil der Messbarkeit. Sie hat zwar auf Grund von Datenschutzbedingungen etwas eingebüßt, aber im Vergleich zu anderen Werbeformen ist sie online immer noch mehr vorhanden. Systeme wie Google Ads und Facebook Ads lernen aus den Daten, die über den Zeitraum einer Kampagne gesammelt werden. Sie machen dies, um sich selbst zu optimieren. Wer Onlinemarketing für sich nutzen möchte, sollte immer bereit sein, Dinge zu hinterfragen, Maßnahmen zu testen und auszuprobieren, was am Besten für ihn funktioniert. Mit etwas Erfahrung bekommt man natürlich einen Blick dafür, wie eine Kampagne aufgesetzt sein muss, damit sie funktionieren kann. Und dennoch sollte man stets offen dafür bleiben, Dinge zu testen und Zahlen sprechen zu lassen.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><br>Voraussetzung Nr. 5: <br>Du hast Erfahrung und Fachwissen. Oder kennst jemand, der das hat.</h4><p><br>Die gute Nachricht ist, diesen letzten Punkt kannst du auslagern. Vorausgesetzt, du erfüllst Nr. 2 <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f609;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/svg/1f609.svg">&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p>Ich hoffe, ich habe dich nun nicht desillusioniert. Aber Menschen, die dir das Blaue vom Himmel versprechen, gibt es meiner Meinung nach schon zur Genüge. Wenn du jedoch motiviert bist und zu diesen 5 Punkten "ja" sagen kannst, dann wage deinen ersten Schritt in ein funktionierendes Onlinebusiness und beginne mit der Planung. <br><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Google vs. Facebook Ads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 14:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Google Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder beobachte ich, dass sich Marketingverantwortliche die Frage stellen, auf welchem Kanal sie Werbung schalten sollen. Vor allem dann, wenn die Budgets begrenzt sind. Facebook oder Google - was ist besser? In vielen macht sich das Gefühl breit, etwas zu verpassen, wenn sie nicht auf beiden Kanälen unterwegs sind. FOMO (fear of missing out) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Immer wieder beobachte ich, dass sich Marketingverantwortliche die Frage stellen, auf welchem Kanal sie Werbung schalten sollen. Vor allem dann, wenn die Budgets begrenzt sind. Facebook oder Google - was ist besser? In vielen macht sich das Gefühl breit, etwas zu verpassen, wenn sie nicht auf beiden Kanälen unterwegs sind. FOMO (fear of missing out) sozusagen. Dabei sind Google Suchanzeigen und Facebook Werbeanzeigen zwei grundlegend verschiedene Methoden, um Leads oder Verkäufe zu generieren bzw. seine Marke zu präsentieren. Wer versteht, was sich dahinter verbirgt, wird auch sofort erkennen, auf welchem Kanal er richtig ist. Und kann dann auch seine Kampagnenstrategie und Landingpage so anpassen, dass sie optimal auf den Kanal abgestimmt sind. Die folgenden Ausführungen habe ich zum besseren Verständnis sehr vereinfacht. Jene, die schon erfahren im Onlinemarketing sind, wissen, dass die Grenzen oft fließend sind. Dennoch ist es zielführend, mal einen Schritt zurückzutreten und den grundlegenden Ansatz auf beiden Kanälen zu betrachten. &nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><h2 class="">Google Ads</h2><p><br>Google bietet unterschiedliche Möglichkeiten, Werbeanzeigen zu schalten. Ich betrachte hier ausschließlich die <strong>Werbeanzeigen in der Google Suchoberfläche. </strong>Diese werden angezeigt, wenn ein Google Nutzer nach einem entsprechenden Keyword sucht. Dieser Punkt ist wesentlich. Der <strong>Nutzer hat schon ein konkretes Interesse,</strong> er sucht konkret nach einem Begriff. Er setzt eine <strong>aktive Handlung. </strong>Das heißt in weiterer Folge, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung schon in irgendeiner Form bekannt sein muss, damit ein Nutzer überhaupt danach suchen kann. Auch wenn der Nutzer dein konkretes Unternehmen bzw. deine Marke noch nicht kennt, so muss er sich zumindest darüber bewusst sein, dass er ein Problem hat, es ist bereits irgendeine Form von Nachfrage vorhanden (= <strong>Pull Marketing</strong>).</p><p>&nbsp;<br><em>Beispiel: </em></p><p>Ein Nutzer möchte Skiurlaub in Österreich machen. Er ist sich seines Problems (= er möchte verreisen) schon bewusst. Deswegen googelt er nach Urlaubsangeboten, idealerweise sogar schon nach einem konkreten Urlaubsort. Auch wenn er dein Hotel in seinem gewünschten Urlaubsort beispielsweise noch nicht kennt, kannst du ihn mit Google Werbeanzeigen in diesem Stadium der Customer Journey auf dich aufmerksam machen.<br><br><em>Hinweis:</em><br>Google Ads umfasst noch viel mehr als klassische Suchanzeigen. Beispielsweise kann man Display Ads schalten (Banner im Google Werbenetzwerk), Video Ads auf Youtube, Discovery Ads, Shopping Ads etc.</p><p>Diplay Ads und Youtube Ads eignen sich gut für Branding oder Remarketing (hier bewegen wir uns vom Ansatz her aber in Richtung Facebook Ads.)</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><h2 class="">Facebook Ads</h2><p><br>Eins vorweg: Wenn ich von Facebook Ads schreibe, meine ich damit Facebook UND Instagram Ads - die beiden Social Media Kanäle gehören zusammen.&nbsp;</p><p><br></p><p>Bei Facebook Werbung läuft es etwas anders als bei klassischen Google Suchanzeigen. Werbeanzeigen auf Facebook funktionieren grundsätzlich eher wie Werbeanzeigen in Zeitungen. D.h. der Facebook Nutzer hat eigentlich eine andere Absicht – er nutzt Facebook, um mit seinen Freunden zu interagieren &nbsp;– aber die Plattform zeigt ihm eben auch Werbeanzeigen an. Hier kommt aber noch etwas anders zu tragen: <strong>Facebook kennt seine Nutzer sehr genau. </strong>Das heißt, Facebook spielt deine Werbeanzeige vor allem jenen Nutzern aus, von denen die Plattform glaubt, dass sie Interesse an dir haben. Du kannst über den Facebook Werbeanzeigenmanager unzählige Einstellungen vornehmen, welchen Nutzern die Werbeanzeigen ausgespielt werden soll (Kriterien wie demografische Merkmale, Interessen, Verhaltensmerkmale etc.). Das heißt, die Werbung ist relativ zielgerichtet und funktioniert deswegen auch gut. Der große Unterschied zu Google besteht aber darin, dass der Nutzer aktiv <strong>keine </strong>Handlung setzt, er sich möglicherweise seines „Problems“ auch noch nicht bewusst ist und keine Kaufabsicht besteht. Du hingegen versuchst nun, seine Kaufabsicht zu wecken (= <strong>Push Marketing</strong>). Also genau so, wie es bei einer Zeitung der Fall ist.</p><p><br></p><p>Facebook Ads werden können deswegen beispielsweise in frühen Stadien der Produktentwicklung eingesetzt werden, um zu testen, ob das Produkt überhaupt angenommen wird. Facebook wird auch oft bei Produkten und Dienstleistungen als Kanal gewählt, die noch nicht so bekannt sind bzw. die eher eine Nische ansprechen. Natürlich aber auch für Massenprodukte. Der Verkauf von Massenprodukten kann mit Facebook Ads super <strong>skaliert </strong>werden. Nicht zuletzt auch für regionale Werbung, da der Umkreis der ausgelieferten Werbeanzeigen sehr genau angegeben werden kann (das geht übrigens auch bei Google, jedoch funktioniert es auf Facebook aufgrund verschiedener Faktoren besser). Der Nachteil bei Facebook Ads ist aber jener, dass das Facebook System eine Zeit lang braucht, bis er genügend Daten gesammelt hat. Es kann also eine Weile dauern, bis sich das System so eingespielt hat, dass die Werbeanzeigen Früchte tragen. <br><br><em>Beispiel:</em>&nbsp;</p><p>Du betreibst ein Yogahotel (= sehr spezifische Zielgruppe). Mit Facebook Werbeanzeigen kannst du deine Werbung ausschließlich Personen mit Interesse an Yoga und Reisen ausspielen. Du erreichst mit deinen Anzeigen aber auch Personen, die vielleicht gerade gar nicht nach einem Urlaub suchen. Es gilt nun also, das latente Urlaubsbedürfnis in ihnen zu wecken und zu einem akuten Bedürfnis zu machen.</p><p><br><em>Hinweis:</em>&nbsp;</p><p>Um Facebook Werbeanzeigen schalten zu können, brauchst du eine Facebook Unternehmensseite. Damit die Werbeanzeigen Erfolg haben, sollte diese Unternehmensseite auch regelmäßig mit organischen Posts versorgt werden. Diesen Schritt ersparst du dir bei den Google Ads <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><h2 class="">Die (unschlagbare?) Kombi</h2><p><br></p><p>Interessant wird es natürlich, wenn man Push- und Pull Marketing kombiniert und auf beide Kanäle setzt. Ob beim Push-Marketing Facebook Ads eingesetzt werden oder eine andere Form, wie z.B. Youtube Ads oder Bannerwerbung - sei jetzt mal dahingestellt. In jedem Fall hat man mit der Kombination der unterschiedlichen Werbeformen die Möglichkeit, den Radius an potenziellen Kunden zu erweitern. Die Werbemaßnahmen stärken sich im Idealfall auch gegenseitig. Ob und inwieweit es sinnvoll ist, beide Methoden miteinander zu kombinieren und auf Google und Facebook Werbung zu schalten, hängt aber auch vom Werbebudget ab. Bei <strong>kleinen Budgets</strong> rate ich eher dazu, die Anstrengungen mehr in die <strong>Optimierung der Kampagne und der Zielseite </strong>zu stecken. Bei <strong>großen Bugdets&nbsp;</strong>ist eine <strong>Verteilung auf verschiedenen Kanälen </strong>durchaus empfehlenswert - vorausgesetzt auch hier natürlich, dass die jeweilige Zielseite schon gut optimiert ist. Denn oft ist nicht die Anzahl der User auf der Seite das Problem, warum sich das Produkt oder die Dienstleistung nicht verkauft, sondern die Seite selbst.&nbsp;</p><p><br></p><p><br><br><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Google Werbung &#8211; genau mein Ding!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 17:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das hier ist ein sehr persönlicher Beitrag. Informationen darüber, wie Google Werbung funktioniert und welche Vor- und Nachteile Google Ads haben, gibt es nämlich zur Genüge im Internet zu finden. In diesem Artikel geht es um meinen ganz persönlichen Zugang zu Google Ads. Es ist eine kleine Liebesgeschichte - immerhin haben wir heute Valentinstag (dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Das hier ist ein sehr persönlicher Beitrag. Informationen darüber, wie Google Werbung funktioniert und welche Vor- und Nachteile Google Ads haben, gibt es nämlich zur Genüge im Internet zu finden. In diesem Artikel geht es um meinen ganz persönlichen Zugang zu Google Ads. Es ist eine kleine Liebesgeschichte - immerhin haben wir heute Valentinstag (dieser Beitrag wurde am 14.02.2021 veröffentlicht <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f609;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg">&nbsp;).</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Google Werbung – ach nö, nichts für mich</h3><p>Klickst du jemals auf Google Anzeigen? Vor 15 Jahren wäre meine Antwort gewesen: Nope. Damals dachte ich, niemand tut das, denn man findet dahinter ja doch nie, was man will. Meine Vermutung war, dass nur gehässige User auf die Textanzeigen klicken, weil sie wissen, dass die Unternehmen dafür Geld zahlen. Okay, ich geb‘s zu, manchmal war ich einer davon <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f648;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f648.svg">. In ganz seltenen Fällen habe ich Unternehmen unnötig den Klickpreis gekostet.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Meine ersten Flirts mit Google Kampagnen</h3><p>Vor ca. 10 Jahren bin ich von der klassischen Werbung ins Onlinemarketing gewechselt, und mein Bild von Google Ads begann sich zu wandeln…. <strong>Google Werbung funktioniert tatsächlich</strong> – <strong>und das sogar richtig gut!!! </strong>Und das Beste dabei ist: Wenn man Kampagnen gut aufsetzt und optimiert, spart man sogar noch Geld. Das hat meine innere Schnäppchenjägerin richtig motiviert! Ab dem Zeitpunkt, an dem ich die ersten Einblicke in die Funktionsweisen der Google Werbung bekommen hatte, war ich fasziniert. Das ganze System basiert auf einem&nbsp;<strong>Auktionsmechanismus,</strong> bei dem derjenige gewinnt, der die Bedingungen am besten erfüllt! Herausforderung angenommen <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f60a;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f60a.svg">. Was diese Bedingungen sind, sagt Google ziemlich eindeutig, und dennoch gibt es einige Graubereiche. Mir wurde schnell klar: Das ist genau mein Ding! Ich liebe es herumzutüfteln, etwas auszuprobieren, etwas zu optimieren und ich will in dem, was ich tue, die Beste sein. Genau diese Eigenschaften sind in der Betreuung von Google Kampagnen gefragt. <strong>Volltreffer </strong><img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f609;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg"></p><p><br></p><p>Meine ersten Optimierungsversuche waren "basic": Ich habe die optimale Mischung aus Keywords, Anzeigentexten und Landingpage angestrebt. Google belohnt das wie schon erwähnt mit <strong>günstigeren Klickpreisen, </strong>wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist. Angespornt durch meinen eigenen Ehrgeiz habe ich auch verschiedene Bilder und Platzierungen auf den Landingpages getestet, denn Conversionoptimierung hört bei der Kampagne selbst noch lange nicht auf. Was soll ich sagen, nach ein paar Wochen stand fest, dass Google Werbung in der Vielzahl der Möglichkeiten im Onlinemarketing mein absoluter Liebling ist. Und das hat sich auch nicht geändert, obwohl ich auch Facebook Ads einiges abgewinnen kann <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f609;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg">.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Google Ads &amp; ich = etwas Festes</h3><p>Es hat nicht lange gedauert, da wurde ich bei der Kampagnenoptimierung mutiger und ich habe immer mehr Dinge getestet, habe die Daten immer besser interpretiert, habe Websitestatistiken mit der Google Werbung abgeglichen, um neues Optimierungspotenzial zu finden, habe die vollen Optimierungsoptionen, die Google in seinem umfangreichen System bietet, ausgenutzt. Denn da gibt es viele: Demografische Daten, die Uhrzeit und die Tage, an denen die Kampagnen geschalten werden, Anzeigenerweiterungen, Retargeting bzw. Remarketing (das erneute Ansprechen von Usern, die schon mal auf der Website waren), verschiedene Gebotsstrategien usw. Habe ich schon erwähnt, dass ich es liebe, herumzutüfteln? Es war nicht mehr von der Hand zu weisen, dass es mit Google Ads und mir langsam etwas Festes wurde. Mit Google Ads kann man übrigens nicht nur Werbung in der Suchmaschine schalten, sondern auch Banneranzeigen auf externen Websites - sogenannte <strong>Displaykampagnen </strong>im Google Partnernetzwerk. Diese Methode eignet sich gut für Branding, d.h. um eine Marke aufzubauen oder zu stärken. <strong>Suchmaschinenkampagnen </strong>hingegen eignen sich besser für die Erzielung einer bestimmten Performance, d.h. um Anfragen, Kontakte, Buchungen oder Käufe zu lukrieren. Nur mal nebenbei erwähnt <img decoding="async" role="img" class="emoji" alt="&#x1f609;" src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/svg/1f609.svg">.</p><p><br></p><p>Ja, Kampagnen laufen relativ schnell und das kriegt (fast) jeder mit Recherche und Lernen irgendwie hin – wenn er/sie den zeitlichen Aufwand in Kauf nimmt. Nur die kleinen Dinge, die nötig sind, damit eine Kampagne richtig gut läuft, damit man mehr Klicks und mehr Conversions bei selbem Budget herausholt - dafür braucht man produkt- und branchenübergreifende Erfahrung und eben diesen gewissen inneren Drang, Dinge immer besser machen zu wollen. Ich wiederhole mich nur ungern, aber: Das ist genau mein Ding! Warum ich die wenigen Male, wo ich früher auf Google Anzeigen geklickt habe, übrigens nicht das gefunden habe, wonach ich gesucht hatte, liegt übrigens genau daran - an schlecht optimierten Kampagnen. Jedes Mädchen küsst mal 'nen Frosch.&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">In einer Langzeitbeziehung mit Google Ads</h3><p>10 Jahre später erinnere ich mich oft an diese Anfänge. Inzwischen habe ich in allen Bereichen des Onlinemarketings Erfahrung gesammelt. Der Bereich, der mir immer, wirklich immer Spaß gemacht hat, waren Google Ads. Das ist auch der Grund, weshalb Google Ads<strong> ganz vorne in meinem Leistungsspektrum</strong> meiner neu gegründeten Onlinemarketingagentur stehen. Aus der kleinen Liebesgeschichte ist eben eine Langzeitbeziehung geworden. Eine, bei der das anfängliche Feuer noch immer lodert.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Hilfe, was soll ich posten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 15:58:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann dich beruhigen. Du bist nicht der/die Einzige, der/die sich diese Frage stellt. Und ich verrate dir ein Geheimnis: Ich habe sie mir selbst vor ein paar Stunden gestellt. Sie war der Auslöser für diesen Blogbeitrag.&#160;(Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist hauptsächlich für Leser gedacht, die noch nicht so fit in Social Media sind. Aber vielleicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ich kann dich beruhigen. Du bist nicht der/die Einzige, der/die sich diese Frage stellt. Und ich verrate dir ein Geheimnis: Ich habe sie mir selbst vor ein paar Stunden gestellt. Sie war der Auslöser für diesen Blogbeitrag.</p><p>(Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist hauptsächlich für Leser gedacht, die noch nicht so fit in Social Media sind. Aber vielleicht finden auch jene, die schon professionell unterwegs sind, noch einige Anregungen.)</p><p><br></p><p><br></p><h2 class="">Mit 5 Fragen zur Social Media Strategie</h2><p><br></p><p>Die Antwort auf die Frage "Was soll ich posten?" fällt leider etwas länger aus. Hinter einem guten Post und einem gutem Social Media Profil steckt nämlich eine richtig gute Strategie. Welche 5 wesentlichen Fragen auf die Erarbeitung einer Social Media Strategie Einfluss nehmen und wie dabei schlussendlich ein guter Post herauskommt, erfährst du hier. Dabei konzentriere ich mich auf organische Beiträge, also kostenfreie Posts.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">1. Wozu brauche ich Social Media eigentlich?</h3><p>Um eine zielführende Social Media Strategie zu entwickeln, geht es - wie die nette Beifügung schon sagt - erstmal um das Ziel. Stelle dir folgende Fragen: <strong>Welchen Zweck soll Social Media für mich erfüllen?</strong> Wie soll sich mein Social Media Auftritt in meine bestehende Unternehmenskommunikation eingliedern? Mögliche Ziele von Social Media Kanälen sind beispielsweise:</p><p><br></p><ul class=""><li>Kundenbindung</li><li>Kundenservice</li><li>Neukundengewinnung</li><li>Employer Branding / Social Recruiting uvm.</li></ul><p><br></p><p>Eins möchte ich hier gleich vorwegnehmen: Wenn Neukundengewinnung das vorrangige Ziel sein sollte, müssen die nachfolgenden Punkte bis ins Detail perfekt umgesetzt sein. Sorry.</p><p><br></p><p>Neben dem übergeordneten Social Media Ziel solltest du dir <strong>kurz- und mittelfristige Ziele</strong> setzen, die du ganz konkret benennen und messen kannst. Beispiele hierfür sind: "Followerzahl auf Instagram in den nächsten 6 Monaten um 30 % erhöhen" oder "Interaktionsrate auf Facebook innerhalb der nächsten 3 Monate um 5 % erhöhen" etc. Mit Hilfe dieser Ziele kannst du einerseits die weitere Vorgehensweise und andererseits auch die Gestaltung deines Posts ableiten.&nbsp;</p><h3 class=""><br>2. Welcher Kanal ist der passende?</h3><p>Aus dem übergeordneten Ziel der Social Media Strategie leitet sich die Zielgruppe und dementsprechend auch die Antwort auf die Frage ab, welcher Kanal der richtige ist. Informiere dich über die <strong>Nutzerzahlen der einzelnen Social Media Kanäle</strong>. Die Klassiker sind natürlich Facebook, Youtube und Instagram. TikTok wird von vielen als DER Kanal 2021 gehandelt. LinkedIn und Twitter gab's da ja auch noch, und hast du schon mal was von Twitch gehört? Die Auswahl ist wirklich groß. Es gibt genügend darüber im Internet zu finden, darum verzichte ich hier auf eine vollständige Auflistung. Beschäftigen dich intensiv mit den Kanälen, auf denen du künftig präsent sein willst. Die zwei großen Fragen, die dich dabei leiten, sind folgende:</p><p><br></p><ul class=""><li>Wo ist meine Zielgruppe anzutreffen?&nbsp;</li><li>Mit welchem Kanal kann ich mich selbst identifizieren?&nbsp;</li></ul><p><br></p><p>Das Allerwichtigste ist nämlich: <strong>Social Media soll Spaß machen! </strong><strong>Für dich und für deine Follower.&nbsp;</strong>Picke dir deswegen das heraus, was für dich und dein Unternehmen funktioniert. Du schreibst gerne Texte, du machst gerne Fotos, du drehst gerne Videos? Wähle den Kanal aus, der deinen Vorlieben gerecht wird. Meine persönliche Bitte an dich ist: Gib Social Media eine Chance. In der großen Auswahl an Kanälen und Beitragsmöglichkeiten ist bestimmt etwas dabei, woran du Gefallen finden wirst. Wenn dir (oder dem zuständigen Mitarbeiter) Social Media dennoch absolut nicht zusagt, wird es mühsam. Dann solltest du dir besser andere Alternativen überlegen.</p><h3 class=""><br></h3><h3 class="">3. Wer liest bzw. sieht meinen Post?</h3><p>Die Basis eines erfolgreichen Produkts und einer erfolgreichen Werbung ist das Verstehen der Zielgruppe. <strong>Kluge Unternehmen kennen ihre Zielgruppe bis ins Detail und lösen ihr Problem.&nbsp;</strong> Wenn du dich mit deiner Social Media Strategie beschäftigst, hole dir also unbedingt deinen Kundenavatar hervor. Wenn du noch keinen hast, dann erstelle einen. Stelle dir den typischen Vertreter deiner Zielgruppe bildlich vor. Wie alt ist er? Wo wohnt er? Wie sieht seine Familiensituation aus? Welchem Beruf geht er nach? Welche Werte sind ihm wichtig? Wie verhält er sich? Was sind seine gain points? Was sind seine pain points? Fühle dich in den typischen Vertreter deiner Zielgruppe hinein. Du kannst deine (potenziellen) Kunden gar nicht gut genug kennen.</p><h3 class=""><br>4. Was soll ich posten?</h3><p>Bevor du nun mit dem ersten Post loslegst, setze dch intensiv mit dem gewählten Social Media Kanal auseinander. Facebook, Instagram, Youtube und Co. haben jeweils eigene Funktionsweisen, und damit meine ich einerseits die <strong>Algorhithmen</strong>, andererseits aber auch die <strong>Art und Form der Beiträge</strong>, welche sich die Community in dem Kanal erwartet. Videos oder Fotos, viel oder wenig Text, Emotijs und Hashtags ja oder nein, Du- oder Sie-Ansprache. All das leitet sich aus dem Social Media Kanal und den dort gängigen Verhaltensweisen ab. Spreche dabei auch die Sprache deiner Zielgruppe. Damit meine ich nicht Deutsch oder Englisch (wobei das natürlich auch konform sein sollte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), sondern die feinen Nuancen innerhalb der Sprache. Gibt es Floskeln oder einen bestimmten Slang, derer sich deine Zielgruppe bedient? Gibt es bestimmte Layouts, auf welche die Zielgruppe besonders anspringt?</p><p>Bringe die allgemeinen formellen und informellen Regeln des jeweiligen Social Media Kanals mit deiner&nbsp;<strong>Unternehmensidentität und -philosophie </strong>in Einklang. Welche <strong>Botschaft </strong>möchtest du verbreiten? Oder besser gesagt: Welches Bild soll in den Köpfen der Community von dir entstehen?&nbsp;</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box" data-css="tve-u-176d81a53e4">
<div class="tve-content-box-background" data-css="tve-u-176d81a53e5" data-clip-id="2b5f900906416"><svg width="0" height="0" class="tve-decoration-svg"><defs><clipPath id="clip-bottom-2b5f900906416" class="decoration-clip clip-path-bottom" clipPathUnits="objectBoundingBox" data-screen="" decoration-type="none" clip-path="url(#clip-left-2b5f900906416)"><polygon points="0 0, 0 1, 1 1, 1 0"></polygon></clipPath><clipPath id="clip-left-2b5f900906416" class="decoration-clip clip-path-left" clipPathUnits="objectBoundingBox" data-screen="" decoration-type="none" pointer-width="17" pointer-height="1"><polygon points="0 0, 0 1, 1 1, 1 0"></polygon></clipPath></defs></svg></div>
<div class="tve-cb tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-176d81a53e7"><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-176d82d5b38" style="">
	<div class="tve-content-box-background" style="" data-css="tve-u-176d82c6c71"></div>
	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-176d8959a65" style=""><h3 class="" style="" data-css="tve-u-176d895636d">Mache den ersten Schritt...</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" data-css="tve-u-176d82cfdc8" style="--tcb-col-el-width: 880;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2 tcb-resized" data-css="tve-u-176d82d02d1" style=""><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-176d82bcdda" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-176d82829b9" style=""><span class="tve_image_frame" style=""><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1369" alt="Social Media Analyse" data-id="1369" width="511" data-init-width="800" height="339" data-init-height="531" title="Social Media Analyse" loading="lazy" src="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/notiz-social-media.jpg" data-width="511" data-height="339" style="aspect-ratio: auto 800 / 531;" ml-d="-237" data-css="tve-u-176d82845d8" center-h-d="false" srcset="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/notiz-social-media.jpg 800w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/notiz-social-media-300x199.jpg 300w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/notiz-social-media-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 511px) 100vw, 511px" /></span></div></div></div><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-176d82bcdec" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-176d84be072" style=""><p data-css="tve-u-19170a5e614" style=""><span data-css="tve-u-176d81a53fa">Nimm dir Zettel und Stift zur Hand und schreib auf, welche Ziele du innerhalb eines Social Media Kanals verfolgst. Dann notiere dir, welche Botschaft nötig ist, um diese Ziele zu erreichen.</span></p><p data-css="tve-u-176d82c9ebf" style=""><span data-css="tve-u-176d81a53fa"></span><br></p><p data-css="tve-u-19170a5de63" style=""><span style="color: var(--tcb-color-1);" data-css="tve-u-176d82cb35c"><span data-css="tve-u-176d81a53fa">Öffne nun dein aktuelles Social Media Unternehmensprofil. Scrolle über die letzten Beiträge. Lies sie nicht im Detail durch, sondern schaue nur kurz drüber. Welche Botschaft vermitteln sie? Schreibe es auf.</span></span></p><p data-css="tve-u-176d81a53f9"><span data-css="tve-u-176d82cb35c" style="color: var(--tcb-color-1);"><span data-css="tve-u-176d81a53fa">Und nun vergleiche: Passen deine Ziele und die tatsächliche Botschaft überein?&nbsp;</span></span></p><p data-css="tve-u-176d81a53f9"><span data-css="tve-u-176d82cb35c" style="color: var(--tcb-color-1);"><span data-css="tve-u-176d81a53fa"></span></span><br></p><p data-css="tve-u-19170a617da" style=""><span data-css="tve-u-176d82cb35c" style="color: var(--tcb-color-1);"><span data-css="tve-u-176d81a53fa">Wenn du noch kein Profil hast, dann notiere dir, welche Kernbotschaften du vermitteln willst. Was soll deine Community unbedingt über dich wissen? Es reichen 2-3 klare Botschaften.</span></span></p></div></div></div></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p><p>Wenn du die vorangegangenen Punkte durchgearbeitet hast, wird die Antwort auf die Frage, was du posten sollst, immer greifbarer. Nun bleibt noch der konkrete Post offen. Stelle dir dabei folgende Fragen: Welche Themen beschäftigen deine Zielgruppe gerade? Was könnte deine Zielgruppe genau jetzt interessieren? Was könnte deiner Zielgruppe jetzt dabei helfen, ein Problem zu lösen? Was ist der Mehrwehrt des Posts? Je relevanter ein Post für deine Zielgruppe ist, desto mehr Interaktion ruft er hervor. Je mehr Interaktion deine Posts hervorrufen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass künftige Posts wieder ausgespielt werden. Oder umgekehrt: <strong>Je weniger Interesse bzw. je weniger Interaktion, desto geringer wird die Reichweite deiner künftigen Posts sein.&nbsp;</strong>Das liegt daran, dass Social Media Kanäle ihren Nutzern interessante Beiträge liefern wollen, um sie als Abonnenten zu behalten, und deswegen den Algorithmus so ausgelegt haben, dass potenziell "uninteressante" Beiträge weniger ausgespielt werden.&nbsp;</p><p>Vielleicht dauert es etwas, bis du deine Social Media Identität gefunden hast. Vielleicht ändert sie sich auch hin und wieder. Wie so vieles ist auch das ein Prozess.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">5. Wann soll ich posten?</h3><p>Auch das Timing des Posts kann eine Auswirkung auf den Erfolg haben. Beobachte, <strong>wann deine Zielgruppe online ist,&nbsp;</strong>und poste zu diesem Zeitpunkt. Ein Beitrag auf Facebook ist circa eine Stunde aktuell. Ein Post auf Instagram hält etwas länger an (Ausnahme: Stories). Danach sinkt die Chance, dass dein Post gelesen wird, immer mehr. Postest du zum falschen Zeitpunkt, kann es sein, dass die Zielgruppe deinen Post gar nicht mehr sieht.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 960;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2 tcb-resized"><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-176d848837d" style=""><div class="tcb-col" data-css="tve-u-176d89b8240" style=""><div class="thrv_wrapper thrv_icon tcb-icon-display tcb-local-vars-root" data-css="tve-u-176d84647e4" style=""><svg class="tcb-icon" viewBox="0 0 512 512" data-id="icon-comment-solid" data-name=""><path d="M256 32C114.6 32 0 125.1 0 240c0 49.6 21.4 95 57 130.7C44.5 421.1 2.7 466 2.2 466.5c-2.2 2.3-2.8 5.7-1.5 8.7S4.8 480 8 480c66.3 0 116-31.8 140.6-51.4 32.7 12.3 69 19.4 107.4 19.4 141.4 0 256-93.1 256-208S397.4 32 256 32z"></path></svg></div></div></div><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-176d8488383" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-176d89b8b22" style=""><p>Eine Social Media Strategie zu entwickeln ist natürlich nicht mit einem kurzen Blogpost abgetan. Dennoch hoffe ich, dass ich dir einen Gedankenanstoß geben konnte, um deine Social Media Strategie zu hinterfragen, zu optimieren oder auch erstmalig konkret zu planen.</p><p><br></p></div></div></div></div></div></div>
</div><div data-inherit-lp-settings="1" data-match-lp-colors="1" class="thrv_wrapper thrv-page-section thrv-lp-block tcb-local-vars-root" style="" data-css="tve-u-176d8928a39" tcb-template-name="Hero Area – Classic Image" tcb-template-id="2686" data-keep-css_id="1"><div class="thrive-group-edit-config" style="display: none !important"></div><div class="thrive-local-colors-config" style="display: none !important"></div>
<div class="tve-page-section-out" data-css="tve-u-176d8928a3a" style=""></div>
<div class="tve-page-section-in   tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-176d8928a3b"><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 958;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb-medium-wrap tcb--cols--2 tcb-resized" style="" data-css="tve-u-176d8928a3c"><div class="tcb-flex-col" style="" data-css="tve-u-176d8928a3d"><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-176d8928a3e"><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad tcb-local-vars-root" data-css="tve-u-176d8918a4f" style="">
<div class="tve-content-box-background"></div>
<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-176d8928a3f"><h2 class="" style="" data-css="tve-u-176d8949c6e">Tipps für die Umsetzung</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element tcb-local-vars-root" style="" data-css="tve-u-176d8918a52"><p style="" data-css="tve-u-176d894b421">Zum Abschluss gibt es noch 7 Tipps für die konkrete Umsetzung obendrauf:</p></div></div>
</div></div></div><div class="tcb-flex-col" style="" data-css="tve-u-176d8928a42"><div class="tcb-col" style="" data-css="tve-u-176d8928a43"><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-176d8928a44"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-176d8928a45" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1430" alt="Social Media Tipps" data-id="1430" width="343" height="231" title="Social Media Tipps" src="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/social-media-tipps.jpg" style="aspect-ratio: auto 1500 / 1009;" data-css="tve-u-176d8928a46" data-width="343" data-height="231" data-init-width="1500" data-init-height="1009" loading="lazy" srcset="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/social-media-tipps.jpg 1500w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/social-media-tipps-300x202.jpg 300w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/social-media-tipps-1024x689.jpg 1024w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/social-media-tipps-768x517.jpg 768w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" /></span></div></div></div></div></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p><p><strong>Tipp #1: Lerne von den Besten</strong></p><p>Schaue dich um. Was machen die Besten innerhalb deiner Branche? Was machen die Besten in anderen Branchen? Beobachte und lerne. Und scheue dich nicht davor, Dinge zu testen.</p><p><br><strong>Tipp #2: Mehrwert!</strong></p><p>Biete einen Mehrwert. Ja, ich wiederhole mich hier. Gerne sogar. Die gängigen Social Media Profile sind überlaufen. Der einfachste Weg, um herauszustechen ist jener, den Followern einen tatsächlichen Nutzen zu bieten. Deine Posts richten sich nicht an eine anonyme Community, sondern an einzelne Individuen. Stelle dir deinen typischen Follower bildlich vor. Was tut er/sie gerade, während er/sie den Post liest? Was beschäftigt ihn/sie gerade? Welche Fragen hat er/sie? Welche Probleme hat er/sie? Ist er/sie gut oder schlecht gelaunt? Ist er/sie entspannt oder gestresst? Hole ihn/sie da ab, wo er/sie gerade steht.</p><p><br><strong>Tipp #3: Schreibe es auf</strong></p><p>Bringe deine allgemeine Social Media Strategie sowie die kurz- und mittelfristigen Ziele in eine schriftliche Form. Bevor du einen Post machst, wirf einen kurzen Blick auf deinen Plan. Das wird dir helfen, versprochen! Social Media Profis machen sich auch einen Redaktionsplan, sprich eine Übersicht aus Post-Themen und Zeitpunkte.&nbsp;</p><p>Ganz grob skizziert kann die Social Media Strategie zum Beispiel so aussehen (Achtung: Die gesamten Inhalte sind rein fiktiv, sie können bei dir und deinen Anforderungen ganz anders aussehen!) :</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-176dbec1005"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1458" alt="Social Media Strategie" data-id="1458" width="960" data-init-width="1200" height="679" data-init-height="849" title="Social Media Strategie" loading="lazy" src="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/Social-Media-Strategie.jpg" data-width="960" data-height="679" style="aspect-ratio: auto 1200 / 849;" srcset="https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/Social-Media-Strategie.jpg 1200w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/Social-Media-Strategie-300x212.jpg 300w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/Social-Media-Strategie-1024x724.jpg 1024w, https://www.bright-online.at/wp-content/uploads/2021/01/Social-Media-Strategie-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></span></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Tipp #4: Sammle deine Ideen</strong></p><p>Schreibe deine Ideen für Posts auf. Ich empfehle dafür das kostenlose Tool <strong>Trello</strong>, aber es kann auch ein einfaches Word- oder Excel-Dokument sein. Wenn du in Zeitungen blätterst, wenn du privat durch Social Media Kanäle stöberst, wenn du deine Konkurrenz beobachtest, wenn du ein Gespräch führst oder wenn du unter der Dusche stehst - Ideen für Posts kommen immer und überall daher. Versuche nicht, sich diese zu merken, es wird nicht klappen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schreibe sie lieber sofort nieder. Wenn es dann an der Zeit für einen neuen Post ist, hol die Liste hervor und lass dich inspirieren.<br><br></p><p><strong>Tipp #5: Evaluiere deine Posts</strong></p><p>Du kannst deinen Social Media Auftritt nur verbessern, wenn du ihn regelmäßig unter die Lupe nimst. Evaluiere deinen gesamten Auftritt und jeden einzelnen Post. Versuche über die Gesamtheit der Posts Rückschlüsse darauf zu ziehen, welche Themen gut ankommen, wann der ideale Zeitpunkt für Posts ist, was du künftig besser vermeiden solltest etc. Wenn du einen Redaktionsplan hast, trage die Resultate direkt in diesen ein. Damit erhältst du einen guten Überblick. Wenn du Unternehmensseiten hast (was du unbedingt solltest), bieten dir fast alle Social Media Kanäle mehr oder weniger gute Insights (Statistiken). Nutze diese. Es gibt auch zahlreiche Social Media Analytics Tools, die meisten (guten) sind kostenpflichtig. Diese machen dann Sinn, wenn Social Media eine deiner wichtigsten Kommunikationsmaßnahmen ist und/oder du mehrere Kanäle betreibst.</p><p><br><strong>Tipp #6: Weniger ist manchmal mehr</strong></p><p>Du musst nicht auf allen Kanälen präsent sein. Wähle lieber einige wenige aus und betreibe diese mit viel Sorgfalt. Wenn es schlussendlich nur ein Kanal ist, dieser aber gut gemacht wird, wird es dir dennoch mehr Erfolg bringen, als viele Kanäle nur mittelmäßig zu betreiben.<br><br></p><p><strong>Tipp #7: Für Facebook und Instagrammer</strong></p><p>Auf Facebook und Instagram kannst du deine Beiträge einplanen, d.h. du musst sie nicht in Echtzeit veröffentlichen, sondern kannst die Veröffentlichung vorausplanen (gilt leider nicht für Stories). Das ist sehr hilfreich, vor allem wenn man Frage Nummer 5 (siehe oben) betrachtet. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für Facebook und Instagram, welche die Plattform kostenlos zur Verfügung stellt. Wirf einen Blick ins Facebook Creator Studio und nutze es. Zugegeben, es ist anfangs verwirrend. Langfristig gesehen kann es aber sehr wertvoll für dich sein.</p><p><br></p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Content Ideen für Social Media Posts</h3><p>Wer sich hier konkrete Content Ideen für seine Social Media Posts erwartet hat, sollte auch nicht enttäuscht werden. Es gibt wirklich unzählige Themen, die man posten kann. Und es gibt unzählige Ideen dazu im Internet zu finden. Einfach mal googeln. Ich hab's auch gemacht und folgende Ideen gefunden:</p><p><br></p><ul class=""><li>Produkt im Einsatz</li><li>Aktionen, Rabatte, Sonderangebote (Mehrwert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</li><li>Mitarbeiter vorstellen</li><li>Infografiken</li><li>Memes (Vorsicht, sollte zur Unternehmensphilosophie passen)</li><li>Aktuelle Infos vom Unternehmen</li><li>Hintergrundinfos zum Produkt (Herkunft, Herstellung usw.)</li><li>Zitate oder Motivationssprüche teilen</li><li>Einblick hinter die Kulissen des Unternehmens</li><li>Umfrage erstellen bzw. eine Frage stellen</li><li>Gewinnspiel</li><li>Fremden, aber unternehmensrelevanten Content teilen</li><li>Häufig gestellte Fragen beantworten</li><li>Ein Interview führen</li><li>How-to-Anleitungen</li><li>Challenges</li><li>Post-Serien (thematisch aufbauende Posts)</li></ul><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Website vs. Landingpage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 16:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit Onlinemarketing beschäftigt, wird schnell mit zwei Begriffen konfrontiert: Website und Landingpage. Was der Unterschied zwischen diesen beiden Kanälen ist, erfährst du hier. Und wenn du deine Website oder Landingpage von mir analysieren lassen möchtest, werfe einen Blick auf mein Website-Review Angebot.&#160;&#160;Was ist der Unterschied zwischen einer Website und einer Landingpage?Eine Website ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wer sich mit Onlinemarketing beschäftigt, wird schnell mit zwei Begriffen konfrontiert: Website und Landingpage. Was der Unterschied zwischen diesen beiden Kanälen ist, erfährst du hier. Und wenn du deine Website oder Landingpage von mir analysieren lassen möchtest, werfe einen Blick auf mein <a href="https://www.bright-online.at/reviews/" target="_blank" class="" style="outline: none;" data-css="tve-u-19170a82f64">Website-Review Angebot.</a></p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Was ist der Unterschied zwischen einer Website und einer Landingpage?</h3><p>Eine Website ist die<strong> Basis des Onlineauftritts </strong>eines Unternehmens. Sie ist so etwas wie ein<strong> Imagekatalog und Produktkatalog</strong> in einem. Sie kann unterschiedlichen Zielen dienen, der Imagebildung, der Information, dem Verkauf usw. Eine Website ist im besten Fall suchmaschinenoptimiert, das heißt, sie ist so gestaltet, dass so viele User wie möglich - bestenfalls jene innerhalb der Zielgruppe - die Seite finden können. Einmal auf der Website angelangt, sollen die User dort alle Informationen finden, die sie benötigen. Da so viele User wie möglich auf die Website gelenkt werden, und das in deren unterschiedlichsten Stadien in der Customer Journey, haben diese User auch ein unterschiedliches Informationsbedürfnis und ein unterschiedliches Anliegen. Der eine möchte sich vielleicht über deine Produktpalette informieren, der andere über deine Philosophie, der nächste möchte auf dem einfachsten Weg mit dir Kontakt aufnehmen. Deine Website muss also sehr viel leisten. Demzufolge ist sie oft sehr <strong>umfangreich und vielseitig gestaltet </strong>- und das ist gut und richtig.<strong>&nbsp;</strong>Wie schon eingangs erwähnt, ist die Website die notwendige Basis. Das heißt, um online erfolgreich zu sein, musst du möglicherweise noch weitere Schritte unternehmen. Ein Schritt von vielen kann es beispielsweise sein, Onlinekampagnen zu schalten (mehr Infos zu Kampagnen erhältst du in <a href="https://www.bright-online.at/erfolgreiche-ads/" target="_blank" class="" style="outline: none;" data-css="tve-u-19170a6f922">diesem Blogbeitrag &gt;&gt;</a>). Dafür benötigst du Landingpages.</p><p><br></p><p>Eine Landingpage ist eine<strong> Zielseite für eine Kampagne. </strong>Als solche Zielseiten eignen sich besonders kleine, abgespeckte Websites, die oftmals aus nur einer Seite bestehen, maximal jedoch ein paar Unterseiten aufweisen. Die Landingpage ist genau auf die Kampagne abgestimmt und verfolgt genau dasselbe Ziel, wie es die Kampagne tut. Das kann ein Newsletterabo sein, eine Anfrage, eine Buchung oder ein Download einer bestimmten Datei, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Betonung liegt hier auf dem "oder" <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>EINE Landingpage verfolgt EIN Ziel, </strong>zumindest, wenn sie gut gemacht ist.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Warum bei Kampagnen Landingpages gestaltet werden</h3><p>Da du bei Kampagnen dafür zahlst, dass die User auf deine Landingpage kommen, ist es wichtig, dass sich die User nicht darauf verlieren. Sonst verbrennst du nämlich unnötig Kampagnenbudget. Auch die Kampagnen inklusive der Anzeigentexte oder Banner sind so aufgesetzt, dass sie idealerweise nur ein Ziel verfolgen. Der User wird mit der Kampagne an dem Punkt der Customer Journey abgeholt, wo er sich gerade befindet. In der Kampagnenanzeige wird sein Problem angesprochen, deswegen klickt er auf die Anzeige. Die Anzeige leitet ihn auf die Landingpage weiter. Dort findet er seine spezifische Lösung für sein spezifisches Problem. Der Inhalt der Landingpage ist so gestaltet, dass er gar nicht anders kann, als das zu machen, was ihm die Landingpage vorschlägt. Du merkst vermutlich schon, worauf ich hinaus will....&nbsp;</p><p><br></p><p>Eine Website hat viele Lösungen für den User. Eine Landingpage hat genau jene Lösung, die er gerade in seinem Stadium der Customer Journey benötigt. Wenn du mehrere Ziele verfolgst, wirst du deine Kampagnen mehrstufig aufbauen und vermutlich mehrere Landingpages machen müssen, damit die Landingpage optimal den Bedürfnissen des Users entspricht. Tut sie das nicht, muss schlussendlich mehr Kampagnenbudget eingesetzt werden, um dasselbe Ziel zu erreichen wie bei einer perfekt optimierten Kampagne bzw. Landingpage.</p><p><br></p><p><br></p><h3 class="">Wann eignet sich eine Website als Zielseite für Kampagnen?</h3><p>Es gibt ein paar Ausnahmen, in denen sich Websites auch als Zielseite für Kampagnen eignet, diese sind jedoch sehr begrenzt. Ein Beispiel wäre, dass die Website auch schon so gestaltet ist, dass sie nur ein Ziel verfolgt, und dieses Ziel dasselbe ist wie jenes der Kampagne. Das könnte zum Beispiel bei einer kleinen Restaurant-Website der Fall sein, wo es darum geht, Tischreservierungen zu lukrieren. Auch bei sehr einfachen Produkten kann sich eine Website als Zielseite eignen, vorausgesetzt sie ist entsprechend "kampagnentauglich". Darunter verstehe ich, dass die Benutzerführung so optimiert ist, dass sie den User auf das Kampagnenziel hinleitet. Bei reinen Imagekampagnen kann die Website unter Umständen ebenfalls eine angemessene Zielseite sein. Manchmal kann es auch vorkommen, dass die Website als Zielseite einzusetzen eine reine budgetäre Entscheidung ist. Für sehr kurzfristige und einmalige Kampagnen mit wenig Budget kann in einigen Fällen tatsächlich die Website als Zielseite eingesetzt werden - allerdings auch hier wieder nur unter der Voraussetzung, dass die Website bereits vorrangig auf das Kampagnenziel optimiert ist. Bei längerfristigen Kampagnen rechnet es sich jedoch meistens nicht, wenn man auf eine Landingpage verzichtet und das Kampagnenpotenzial brach liegen lässt.</p><p><br></p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Warum Ads alleine nicht reichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jap. Richtig gelesen. Einfach nur mal eine Werbeanzeige auf Google oder Facebook zu schalten, weil es alle anderen ja auch so machen, und sich dann über hohe Impressions freuen, wird dir langfristig nicht den gewünschten Erfolg bringen. Du musst schon genau wissen, was du erreichen willst, eine konkrete Strategie entwickeln und das Umfeld betrachten, damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve-froala fr-box fr-basic"><p>Jap. Richtig gelesen. Einfach nur mal eine Werbeanzeige auf Google oder Facebook zu schalten, weil es alle anderen ja auch so machen, und sich dann über hohe Impressions freuen, wird dir langfristig nicht den gewünschten Erfolg bringen. Du musst schon genau wissen, was du erreichen willst, eine konkrete Strategie entwickeln und das Umfeld betrachten, damit dir Google und Facebook Kampagnen den notwendigen Rücklauf (im Fachjargon ROAS genannt) bringen. Worauf du dabei achten musst, erfährst du hier.. Und entschuldige bitte die direkte Ansage in der Einleitung, ich brauche hier einfach deine volle Aufmerksamkeit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p><br></p><p><br></p><h4 class="">Elemente einer erfolgreichen Kampagnenstrategie</h4><p>Damit eine Facebook und/oder Google Kampagne Erfolg hat, musst du die Gesamtheit des Verkaufsfunnels sehen. Dieser beginnt beim Angebot und endet in der tatsächlichen Verkaufssituation. Hier eine grobe Skizzierung der grundlegenden Bausteine einer Kampagne:</p><p><br></p><ol class=""><li>Angebot</li><li>Zielgruppe</li><li>Verkaufsfunnel</li><li>Kampagne / Werbeanzeigen</li><li>Landingpages</li></ol><p><br></p><p>Starten wir beim <strong>Angebot</strong>. Ein erfolgreiches Produkt bzw. eine erfolgreiche Dienstleistung <strong>löst ein konkretes Kundenproblem.</strong> Hier fangen die Schwierigkeiten oft schon an. Unternehmer sehen oft ihr Produkt, Kunden hingegen ihr Problem. Hier gilt es ganz genau hinzusehen und den Nutzen aus Sicht der Kunden zu definieren. Das ist die Basis. Danach muss das Angebot so verpackt werden, dass es <strong>ansprechend für den Kunden </strong>ist. Das heißt, es muss möglicherweise in kleine Häppchen portioniert werden, es muss mit einer Botschaft versehen werden, oder es muss vielleicht sogar umgestaltet werden. Wichtig ist auch hier, zu jeder Zeit die Kundensicht miteinzubeziehen. Der Kunde muss verstehen, was er von dir bekommt. Und er muss dir soweit vertrauen, dass er weiß, du hältst deine Versprechen.&nbsp;</p><p>Hier wären wir schon beim nächsten Punkt: Die <strong>Zielgruppe</strong>. Du solltest deine Zielgruppe genauestens kennen. Damit meine ich nicht nur, sie benennen zu können, sondern sie tatsächlich zu kennen, sich mit ihren Wünschen und Bedürfnissen, Sorgen und Ängsten, Einstellungen und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen. Das dient nicht nur dazu, dass du sie besser targetieren kannst, sondern auch dafür, deine Botschaft so zugespitzt zu formulieren, dass deine Zielgruppe gar nicht anders kann, als bei dir zu kaufen. Ganz im Sinne des <a href="https://www.bright-online.at/zeit-fuer-authentisches-onlinemarketing/" class="tve-froala" style="outline: none;">authentischen Marketings</a> geht es dabei auch um das <strong>Herstellen einer vertrauenswürdigen Beziehung. </strong>Das heißt, du haust nicht nur deine Botschaft und deine Produkte raus, sondern du bietest Mehrwert, du hältst deine Versprechen, du kümmerst dich wirklich aufrichtig um deine Kunden. Sie werden es dir letztendlich danken.&nbsp;</p><p><br></p><p>Die vorangegangenen Bestandteile sind für den nächsten essenziell: Dem <strong>Verkaufsfunnel</strong>. Damit ist die grobe Strategie gemeint, mit der man sein Produkt an den Mann bzw. an die Frau bringen will. Hierfür sieht man sich unter anderem die <strong>Customer Journey</strong> an, also welche Kontaktpunkte der potenzielle Kunde mit deinem Produkt bzw. deinem Unternehmen hat, bevor er sich zum Kauf entscheidet. Diese können natürlich auch bewusst herbeigeführt werden. Bei jedem der Punkte setzt man mit einer Maßnahme und einer <strong>Botschaft </strong>an, um den Interessenten immer näher an den Kauf heranzuführen. Auch die Kaufsituation selbst und der nachfolgende Prozess ist entscheidend für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die folgenden Elemente, also die Kampagne, die Werbeanzeige und die Landingpages, sind Teile dieses Verkaufsfunnels. Auch diese sind jedoch wieder sehr komplex, deswegen möchte ich sie einzeln erläutern.</p><p><br></p><p>Bei der <strong>Kampagne </strong>sind erst mal folgende entscheidende Fragen zu stellen: An welchem Punkt der Customer Journey bzw. im Verkaufsfunnel befindet sich der (potenzielle) Kunde? Wie bzw. wo erreichst du Zielgruppe am besten? Demzufolge wird die Kampagnenstrategie ausgewählt (Kanal: Google, Facebook, Instagram oder etwas ganz anderes...; Ziel: Reichweite, Klicks, Conversions, Leads, Retargeting; eine Kampagne oder mehrere kombinieren, Timing und noch viiiieles, vieles mehr...). Danach geht es um die Botschaft, sprich wie musst du deine Zielgruppe ansprechen. Hier ist wieder entscheidend, ob sie dich schon kennen (= "warme Zielgruppe") oder ob es noch "kalte" Kontakte sind. Und natürlich alles, was unter Punkt 2 erarbeitet wurde. Sprich welche Sprache spricht deine Zielgruppe, was ist ihnen wichtig, welches Problem haben sie etc. Das ist wichtig für das Erstellen der konkreten <strong>Werbeanzeigen </strong>und dem Auswählen der <strong>Werbeformate </strong>(Text, Bild, Video etc.). Die sogenannten Creatives haben massiven Einfluss auf den Kampagnenerfolg, deswegen sollte hier nicht an Aufwand gespart werden. Testen ist ebenso ein Muss.</p><p><br></p><p>Nicht zuletzt ist die Zielseite der Kampagnen, die <strong>Landingpage</strong>, entscheidend für den Kampagnenerfolg. Die beste Kampagnenstruktur und die beste Werbeanzeige hilft nichts, wenn die Landingpage nicht optimiert ist. Auch hier gilt wieder: Sie muss die <strong>Zielgruppe ansprechen,</strong> die <strong>Botschaft </strong>muss rüber kommen, das Angebot muss so präsentiert sein, dass es für die Zielgruppe relevant ist und die User müssen ganz klar dahin geführt werden, was sie machen sollen. Das kann ein Newsletterabo sein, eine Kontaktaufnahme oder auch ein Kauf. Für letzteren muss die Customer Journey jedoch schon weit genug fortgeschritten sein. Dieser Punkt wird auch oft und gern übersehen. Natürlich muss sie auch technisch perfekt funktionieren.&nbsp;</p><p><br></p><p>Wenn der Kontakt erst mal hergestellt ist und der Kunde konkretes Interesse bekundet hat, indem er eine Anfrage gestellt, seine E-Mail-Adresse hinterlassen, einen Newsletter abonniert hat, startet die "heiße Phase". Überlege dir ganz genau, wie du den Kunden kurz vor der Ziellinie an die Hand nimmst, um ihn <strong>zum Kauf zu bewegen. </strong>Braucht er noch weitere Informationen? Muss noch mehr Vertrauen aufgebaut werden? Wie kannst du ihn zum Kauf animieren? Auch nachdem der Kauf stattgefunden hat, darfst du den Kunden <strong>nicht aus den Augen verlieren</strong>. Wie kannst du die Beziehung weiter aufrecht erhalten? Ist er zufrieden? Wie kannst du ihm weiter Mehrwert liefern? Wie kannst du das Vertrauen weiter vertiefen? Hat sich möglicherweise ein neues Problem aufgetan, dass du lösen kannst? Setze ernsthafte Bemühungen darin, dich um deine Bestandskunden zu kümmern, denn sie sind eine äußert wertvolle Zielgruppe!</p><p><br></p><p>Das war nur ein kurzer Einblick, der dir zeigen sollte, dass hinter einer Kampagne sehr viel mehr steckt, als du vielleicht vermutet hast. Ein strategischer Blick ist das Um und Auf. Hinzu kommen noch viele weitere Punkte, beispielsweise die Integration der Kampagnen in die bestehende Marketingstrategie. Um Google oder Facebook Ads aufzusetzen braucht es nicht nur jede Menge Fachwissen im Bereich der Ads, sondern einen <strong>umfassenden Blick und Weitsicht.</strong> Eine externe Begleitung hilft dabei, die eigene "Betriebsblindheit" zu überwinden. Wenn du dabei Hilfe brauchst, nimm gerne Kontakt mit mir auf.</p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Zeit für authentisches Onlinemarketing</title>
		<link>https://www.bright-online.at/zeit-fuer-authentisches-onlinemarketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du auch die Nase voll von marktschreierischen Inhalten, leeren Versprechen und unlauteren Verkaufsmethoden? Ja, ich auch. So, wie es dir und mir geht, geht es auch vielen anderen Menschen - und höchstwahrscheinlich auch deiner Zielgruppe. Besonders die Situation rund um Corona verändert auch die Werbewelt. Der harte Verkauf rückt in den Hintergrund, auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve-froala fr-box fr-basic"><p>Hast du auch die Nase voll von marktschreierischen Inhalten, leeren Versprechen und unlauteren Verkaufsmethoden? Ja, ich auch. So, wie es dir und mir geht, geht es auch vielen anderen Menschen - und höchstwahrscheinlich auch deiner Zielgruppe. Besonders die Situation rund um Corona verändert auch die Werbewelt. Der harte Verkauf rückt in den Hintergrund, auf den Kunden eingehen und ihm einen Mehrwert bieten wird immer wichtiger. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind Werte, die auch in der Werbung Einzug halten. Es ist Zeit für authentisches Onlinemarketing. Endlich.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><strong>Was ist authentisches Marketing?</strong></h4><p>Vermutlich definiert authentisches Marketing jeder ein bisschen anders. Was bei allen Definitionen ähnlich sein wird, sind die dahinterliegenden Werte: Offenheit, Transparenz und Vertrauen. Für mich bedeutet authentisches Marketing, dass man zu seinen Kunden ehrlich ist, und auch zu sich selbst. Dass man sich als Unternehmen offen zeigt, wie man ist. Dass man nichts verspricht, was man nicht halten kann. Dass man niemanden etwas aufzwingt, nur um einen Vorteil daraus zu schlagen. Dass man seinen Kunden auf Augenhöhe begegnet. Und dass man mit seinem Angebot eine tatsächliche Problemlösung anbietet. Diese darf und muss man natürlich entsprechend kommunizieren.&nbsp;</p><p><br></p><p>Starten wir bei deinem Produkt oder deiner Dienstleistung. Im Sinne der Authentizität solltest du deinen Kunden ganz offen sagen, was sie von dir erwarten können. Zeige dich und dein Angebot auf ehrliche Art und Weise. Wenn du etwas nicht bieten kannst, stehe auch dazu. Kommuniziere <strong>offen und transparent,</strong> was du bietest - aber stapel auch nicht zu tief. Deine Botschaft sollte ebenso authentisch sein. Unter der Botschaft verstehe ich hier nicht nur den Inhalt, sondern auch das Drumherum. Wie und wo verbreitest du die Botschaft? Wähle jene <a href="https://www.bright-online.at/blog/erfolgreiche-ads" target="_blank" class="tve-froala fr-basic" style="outline: none;">Methoden</a> und Kanäle, mit denen du dich identifizieren kannst. Natürlich musst du im Auge behalten, dass du deine Zielgruppe über die entsprechenden Kanäle erreichen kannst. Aber du darfst dich dabei nicht verstellen. Setze dich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten auseinander, verlasse gerne auch mal gewohnte Wege, aber achte auch immer darauf, dass es für dich und dein Unternehmen funktioniert. Manchmal musst du dafür vielleicht Marketingregeln in Frage stellen. Die Kundenbeziehung ist im authentischen Onlinemarketing enorm wichtig. Nimm immer wieder den <strong>Blickwinkel deiner Kunden</strong> ein. Versuche eine gute Kundenbeziehung auf der Basis von Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Das heißt, höre ihnen zu. Nimm sie erst. Verstehe sie. Gerade im Onlinebereich ist das ganz einfach, Social Media Kanäle leben vom Austausch untereinander.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><strong>Wozu authentisches Marketing?</strong></h4><p>Die Zeiten haben sich geändert. Dank der umfassenden Möglichkeiten der Vernetzung und Information über das Internet sind Menschen aufgeklärter und besser informiert. Ein Trend zu mehr Nachhaltigkeit und bewussten Kaufentscheidungen zeichnet sich ab. Bewertungsplattformen, Produktrezensionen, Preisvergleichsportale etc. machen den Kunden <strong>mündig</strong>. Man kann ihm nicht mehr so einfach etwas vormachen (und hätte das im Grunde nie tun sollen). Unternehmen, die sich ausschließlich von egoistischen Motiven leiten lassen und ihre Kunden schlecht behandeln, haben auf lange Sicht ausgedient. Ich bin der festen Überzeugung, dass jene Unternehmen, die authentisch sind und eine <strong>ehrliche Beziehung</strong> zu ihren Kunden pflegen, langfristig erfolgreich sein werden. Authentizität sollte dabei jedoch nicht als Mittel zum Zweck eingesetzt werden, sondern die Basis jeglicher Tätigkeit sein.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><strong>Was ist der Vorteil von authentischem Onlinemarketing?</strong></h4><p>Gerade das Internet bietet Menschen die Möglichkeit, sich detailliert zu informieren, sich untereinander aber auch mit den Unternehmen auszutauschen. Daher ist ein authentischer Auftritt, ein respektvoller Umgang miteinander und eine ehrliche Vertrauensbasis das A und O. Gerade die Onlinekommunikation ist sehr transparent, sei dir bewusst, dass sie nie nur von einem (potenziellen) Kunden gesehen wird, sondern von vielen. Eine gelungene und ehrliche Kommunikation wird deswegen von vielen wahrgenommen werden. Wenn deine Kunden das Gefühl haben, verstanden und ernst genommen zu werden, werden sie es dir honorieren. Ich kann es nicht oft genug sagen: Es geht darum, langfristig <strong>Vertrauen </strong>und eine gute Kundenbeziehung<strong>&nbsp;</strong>aufzubauen. Deine Kunden werden es dir danken.</p><p><br></p><p><br></p><h4 class=""><strong>Was ist der Nachteil von authentischem Onlinemarketing?</strong></h4><p>Authentisches Onlinemarketing hat durchaus auch einen Nachteil. Lügen, Unehrlichkeit oder Dinge verschweigen geht nicht. Spinnt man diesen Gedanken weiter, merkt man schnell, dass deine Produkte wirklich gut sein müssen, sprich sie müssen einen <strong>nachweislichen Kundennutzen </strong>haben. Das heißt nicht automatisch, dass immer alles teuer und nachhaltig sein muss (wobei mir persönlich letzteres durchaus ein Anliegen ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ). Der Kundennutzen muss einfach deutlich sein, er muss klar kommuniziert werden. Wenn der Nutzen eines Produkts beispielsweise jener ist, dass es zwar nicht alles kann, dafür aber kostengünstig ist, ist das genauso legitim. Nicht zu viel versprechen, aber auch nicht zu wenig, so lautet die Devise. Betrachte authentisches Onlinemarketing immer&nbsp;<strong>langfristig</strong>. Eine Vertrauensbasis zu seinen Kunden aufzubauen kann Zeit kosten. Schnell verkaufen ist oft nicht das vorrangige Ziel. Doch der langfristige Effekt wird diesen Aufwand jedenfalls überwiegen.</p><p><br></p><p>Hast du bereits Erfahrungen mit authentischem Onlinemarketing gemacht? <a href="mailto:hi@bright-online.at" target="_blank" class="tve-froala fr-basic" style="outline: none;">Lasse es mich gerne wissen!</a></p><p><br></p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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